Plattdütsch in de Groafschup

 

 

   
 
   

Liebe Freunde der plattdeutschen Sprache !

Das Thema Corona und Covid-19 nehmen wir weiterhin sehr ernst. Da uns die Gesundheit unserer Mitglieder am Herzen liegt haben wir eine große Bitte, haltet euch an die vorgeschriebenen Maßnahmen unserer Regierung, Abstand halten, Masken tragen und Kontakte mit mehreren Personen meiden. Nur dann können wir unseren Beitrag leisten, das weniger Menschen angesteckt und am Coronavirus sterben.

Ab 30.11.2020 die Corona NEWS unter

"dat naijste "

Über unsere Internetseite und der GN halten wir euch auf dem laufenden.

 

 
 
 

Der Mai es gekuëmen

De Mai es gekuëmen, die Böüm, die schlonnt ut,
do bliew doch we Lost het, met Sorgen te Hus!
Wie de Wolken do trecken am hemmleschen Zelt,
sua steït ouch mech de Senn en de wiede, wiede Welt.

 

Min Vader, min Muëder, dat Gott önk behüt´!
We weït, wo do druten min Glöck mech noch blöüht.
Et göwt sua manche Stroot doch, die nömmer ech marschiert,
et göwt sua manchen Wien, de ech nömmer noch probiert.

 

Fresch op dröm, fresch op dröm em hellen Sonnenstrahl,
wall üewer de Hüachden, wall dörch dat diepe Dal!
Die Quellen, die klengen, die Böüm, die ruschen all´.
Min Häz es wie´n Liawerlenk on stemmt eïn met Schall.

Velberter Platt

 

 

 

Ien Bäinthem, wat men äigentliks wal käint, giff et twee Besünnerhäiden, dee men up ieder Gefall kennen mött: de Burg en net doar tegen dat Saundsteenmuseum.

In der Stadt Bentheim, die man unbedingt gesehen haben muss, gibt es zwei besondere Sehenswürdigkeiten: die Burg und das Sandsteinmuseum

Sandsteinmuseum Bad Bentheim

Das Sandsteinmuseum hat seinen Standort im Schlosspark unterhalb der Burg Bentheim an der Funkenstiege. Das Museum ist in einem historischen Bentheimer Ankerbalkenhaus mit anliegendem Neubau untergebracht. Hier dreht sich alles um das "Bentheimer Gold", denn Bad Bentheim ist die Stadt des Sandsteins. Bereits im 12. Jh. wurde Sandstein in Bentheimer und Gildehauser Gruben gebrochen. Über Jahrhunderte hat er das Leben der Menschen in der Region bestimmt.

Sie erfahren im Museum viel Wissenswertes über Abbau, Bearbeitung, Transport, Verwendung und Geologie des Bentheimer Sandsteins. Ein thematischer Schwerpunkt der Dauerausstellung sind romanische Taufsteine. Außerdem stellen hier regelmäßig Künstler aus der Region aus.

Öffnungszeiten: November - Februar, Dienstag bis Sonntag von 14:00 - 17:00 Uhr
April - Oktober; Dienstag bis Sonntag von 14:00 - 18:00 Uhr
November bis März geschlossen

Anschrift:
Funkenstiege 5, 48455 Bad Bentheim

Internet:
www.sandsteinmuseumbadbentheim.de

 

 

Bentheimer Sandstein

 

Der hellere Bentheimer Sandstein - Typ Gildehaus und der braune bis rote Bentheimer Sandstein (die Farbe variiert mit dem Eisengehalt im  Sandstein ), kommen in einem sandigen, räumlich begrenzten Sandsteinvorkommen des östlichen marinen Niedersächsischen Beckens der  Unteren Kreide  vor, in das während des Unter- Valanginium abgetragenes Material des  Buntsandsteins  eingelagert wurde. Das Vorkommen erreicht eine maximale Mächtigkeit von 60 bis 70 Metern und ist in West-Ost-Richtung etwa neun Kilometer lang. Die Sandsteinvorkommen, die östlich und westlich von  Bad Bentheim  an die Oberflächen treten, wurden seit 800 Jahren in zahlreichen Steinbrüchen abgebaut. Unweit von Bad Bentheim kommt der Gildehauser Sandstein vor. Er wurde früher bei  Suddendorf gebrochen.

Vorkommen und Verwendung

Die Vorkommen erstrecken sich von  Gildehaus  im Westen bis nach  Suddendorf im Osten. In den 1930er Jahren wurden die  Sandsteinsorten  an drei Orten in großen Steinbrüchen gebrochen, in Bad Bentheim, Gildehaus und Suddendorf. Dieser Sandstein wird auch als Bentheimer Gold und die regionalen Steinbrüche werden als „Bentheimer Gruben“ bezeichnet.

Beim Bentheimer Sandstein, der heute (2008) nur in einem Steinbruch gebrochen wird, handelt sich um einen reinen und gleichkörnigen Quarzsandstein von hoher Festigkeit, Witterungsbeständigkeit und Härte, der sich dennoch gut bearbeiten lässt.

Das Sandsteinvorkommen besitzt eine große  Porosität  und kann als Speichergestein wirken, da es große Mengen  Grundwasser  aufnehmen kann. In der nördlichen  Grafschaft Bentheim  und im südlichen  Emsland  bildet der dort unterirdisch verlaufende Sandstein auch das Speichergestein für  Erdöl . Die dortigen Erdöllagerstätten zählen zu den größten in Deutschland und sind vor rund 125 Millionen Jahren entstanden.

Die  Burg Bentheim  steht auf einer knapp sieben Kilometer langen Anhöhe, einem Ausläufer des  Teutoburger Waldes , der vorwiegend aus Sandstein besteht und  Bentheimer Höhenrücken genannt wird. Südlich der Stadt  Schüttorf erhebt er sich aus dem  Vechtetal und erstreckt sich von Ost nach West über Bad Bentheim bis nach Gildehaus, wo er nahe der niederländischen Grenze ausläuft. Der Höhenrücken erreicht in Bad Bentheim seine höchste Erhebung von rund 90 Metern.

Das Vorkommen tritt in zwei Farbvarianten auf:
Der Typ „Bentheim“ wurde in Bad Bentheim gebrochen und ist von hellroter Farbe,

der Typ „Gildehaus“ wird im Fürstlichen Steinbruch in Romberg bei Gildehaus gewonnen und ist weiß bis gräulich-orange.

Der Gildehauser Sandstein wird im unteren Bereich eines historischen Steinbruchs im sogenannten Hauptsandstein abgebaut und die Blockgrößen sind aufgrund der vorhandenen  Klüfte  4,50×1,50×1,00 Meter groß, die weiter zerteilt werden. Ein Teil der orangefarbenen Varietät wird gelegentlich am östlichen Ortsrand von Bentheim gebrochen.

Häufig auftretende  Liesegangsche Fällungsringe geben dem Gestein eine bräunliche Textur (populär gesprochen Maserung). Speziell in  Norddeutschland  und den  Niederlanden  gibt es nicht nur einige bedeutende Bauwerke aus diesem Sandstein, sondern auch eine ganze Reihe von  Taufsteinen  („Bentheimer Typ“) und Grabplatten, Treppenstufen, Brunnenplatten, Schleifsteinen und Steintrögen. Bekannte Bauwerke aus Bentheimer Sandstein sind die Bentheimer Burg, die Rathausfassaden in  Münster  und  Gifhorn  sowie das  Amsterdamer Palais.

 

Seit dem Mittelalter und in den späteren Jahrhunderten haben Baumeister den Bentheimer Sandstein zum Bau von Kirchen und für repräsentative Profanbauten verwendet. Bedeutende  Bauwerke  aus Bentheimer Sandstein sind zum Beispiel das  Königliche Palais  in  Amsterdam , das Theater und die Frauenkirche in  Antwerpen , die katholische Kirche in  Aarhus sowie das  Rathaus in Münster  und die  Burg Bentheim , das größte aus Bentheimer Sandstein gebaute Bauwerk.

 

Burg Bad Bentheim

Herrgott von Bentheim

Im Innenhof der Burg stand bis Mitte 2016 der kunsthistorisch bedeutende  Herrgott von Bentheim . Diese 2,80 Meter hohe und 1,40 Meter breite freistehende Skulptur mit der Darstellung des gekreuzigten Jesus steht seit Anfang September in der Schlosskirche, auch Katharinenkirche genannt. Sie wurde im 11. Jahrhundert aus einem Sandsteinblock gehauen.

Der Herrgott von Bentheim ist eines der ältesten Zeugnisse für den christlichen Glauben in der Region. Er stand wohl ursprünglich an einer Kreuzung wichtiger Fernhandelswege als Standbild. Während der Reformationszeit wurde er umgestürzt und vergraben. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts tauchte er dann wieder auf und wurde 1868 im Burghof aufgestellt.

Bemerkenswert ist die für eine Christus-Darstellung ungewöhnliche aufrechte und starre Haltung sowie seine volle Bekleidung und die besonders angewinkelten Arme. Auch fehlen jegliche Zeichen von Wunden.

 

Frauenkirche in Antwerpen

Theater in Antwerpen

Palast in Holland, Amsterdamm

Rathaus in Gifhorn

Rathaus in Münster

 

Ebenso wurde der Stein für Mühlen, Brücken, Mauern und Deiche verwendet. Man fertigte aus ihm  Schleifsteine , Weidepfähle, Flur- und Pflastersteine, Brunneneinfassungen und Regenwasserbecken. Um 1900 führte die fortschreitende Industrialisierung und ein starker Rückgang in der Nachfrage zum Niedergang des Abbaues von Bentheimer Sandstein. Heute wird er nur noch in dem Bad Bentheimer Ortsteil Gildehaus gebrochen.

Im 12. und 13. Jahrhundert waren Taufsteine aus Bentheimer Sandstein der wichtigste Exportartikel. Sie wurden vor Ort in den Steinbrüchen in Gildehaus und Bentheim aus einem Stück gefertigt. Auch Steinsärge und Grabplatten wurden in mittelalterlicher Zeit aus Bentheimer Sandstein gearbeitet. Es gibt auch viele Skulpturen aus Bentheimer Sandstein unter anderem den Herrgott von Bentheim und Figuren im Mittelteil des  Wilanów-Palasts. Vor 300 Jahren gab es in Bentheim 22 Steinbrüche. Viele der dort gewonnenen Steinblöcke wurden in der Grafschaft verarbeitet. Andere wurden mit Pferd und Wagen nach  Schüttorf oder nach  Nordhorn  gebracht und dort auf flache Boote verladen. Heute heißt eine Straße in Nordhorn noch Steinmaate. Die Boote fuhren dann die Vechte hinunter bis nach  Zwolle am  IJsselmeer.

Heute dient der Sandstein zur Herstellung von Boden- und Fassadenplatten, Massivteilen sowie für Steinmetzarbeiten.

Weltweit bekannt wurde der Bentheimer Sandstein durch das Meutererschiff  Batavia 

Batavia  war von 1619 bis 1799 das Hauptquartier der  Niederländischen Ostindien-Kompanie in Asien und bis zur Unabhängigkeit  Indonesiens in den 1940er Jahren die  Hauptstadt  Niederländisch-Indiens. Seitdem ist es unter dem Namen  Jakarta Hauptstadt Indonesiens. Die Stadt liegt an der Nordküste  Javas, an einer gut geschützten Bucht, in einer flachen und an manchen Stellen morastigen Umgebung, durchzogen von Kanälen und Flüssen.

Batavia bestand aus einer Altstadt im tiefsten und ungesunden Teil und einer etwas höher gelegenen Neustadt im modernen Stil. General-Gouverneur  Herman Willem Daendels war der Initiator der Ausweitung im 19. Jahrhundert.

Zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie zählte Batavia 30.000 bis 50.000 Einwohner. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs es zu einer Stadt mit 800.000 Einwohnern. Zum Ende der niederländischen Kolonialzeit wurde die Millionengrenze erreicht. 1905 zählte die Stadt 9000 Europäer, einschließlich der juristisch gleichgestellten „Indo-Europäer“. Die Europäer und  Mestizen stellten ein Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Region zählte 2,1 Millionen Einwohner, wovon 14.000 Europäer, 93.000 Chinesen und 2800 Araber waren.

Batavia hatte in der Vergangenheit zwei Beinamen: „Der Kirchhof Europas“, der hohen Sterblichkeit der Neuankömmlinge in der Epoche der Niederländischen Ostindien-Kompanie wegen und „Königin des Ostens“ wegen seiner städtebaulichen Schönheit.

 

Am 4. Juni 1629 sank die Batavia vor der Westküste Australiens, als es sich auf dem Weg zu den ostindischen Kolonien von Holland befand.

 

 

Die Batavia führte als Ballast-Ladung ein sechs Meter hohes Portal aus Bentheimer Sandstein aus 137 Steinstücken mit, das in den 1970er Jahren mit dem Schiff gehoben wurde und sich heute im Western Australian Maritime Museum in  Fremantle, Australien, befindet. Es sollte für die Zitadelle der Hafenstadt Batavia, heute  Jakarta  in  Indonesien  Verwendung finden. Nach einer geowissenschaftlichen Untersuchung durch Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung in Hannover konnte der Sandstein dem Bentheimer Gesteinsvorkommen zugeordnet werden.

1628: Mitten im 30jährigen Krieg wurde unser Sandstein von der VOC (Vereinigte Ostindische Kompanie) für so wertvoll angesehen, dass er das Hauptportal der VOC Festung in Batavia, heute Djakarta, schmücken sollte.

1629: Schiffbruch und Untergang der „Batavia“ mit 137 Steinen für das Portal an der damals noch unbekannten Westküste von Australien.

1963: Entdeckung des Schiffswracks durch australische Fischer und von

 

1972-76 Bergung des Wracks durch australische Meeresarchäologen und mit ihm die Steine, die zusammengesetzt ein Portal ergaben: Hauptattraktion im Museum in Geraldton, die Reste des Wracks sind im Maritime Museum in Fremantle ausgestellt mit einer originalgroßen Nachbildung des Portals. Welch eine Wertschätzung unseres Sandsteins am andern Ende der Welt!

 

 
   

 

 

Fietsentuur döör Gods Natur

Met de Fietse geern ik före,
as met jägergröne Kleere
al Boem’ en Büsche driewt eer’n Prunk,
ower smalle, moosbewass’ne Päde
wied fut van’n Höllenlarm in Dörp en Städe,
dat maakt bij blied en hauld mij jung.

Däink nich an dat frömde Morgen
en verget de Oldagsorgen,
dat, wat mi argert en nich past.
See vergnöögt spöll’n, Fretten, Knien en Hasen,
Ree lopen mill’n in Natuuroasen,
woor Brååm en Wågebüsche wast.

Munter sprijnk ut Wolkenhöle
gauldne Sünne, en mien Seele
find Röst en Free in ‘n worm Tohuus.
Ut uraule Hegen an Weg en Stege
lacht mij too völl heerlik blööj’nde Töge
en böörd den Arm to ‘n Morgengruus.

Deep in ‘n Drååm lig Fen en Häide,
Pöppeln, Ween an Bek en Wäide,
Daudroppen löcht in ’n Sünnenschien.
küülen Wind rischelt in Löis en Barken,
– höörd sik an as Örgelklang in Karken, –
bekäinde Heimatmelodien.

Majestätisch luurd van wieden
hoge Dannen. In ’n blau sieden
Kleed bowen mij den Himmel strååld.
Na ’ne griese Newelnacht geböörde
’n Wunner, uns noojt möde fruchtbar Eerde
hef sik met Blomen bunt bemååld.

Kukkuuksblomen, Waterrosen,
Schoeltiesklåwer, Skabiosen,
den Sünnendau in ’t Wagenspöör,
alle singt den Schepper Lof en Ere.
Met de Fiets in ’t Gröne geern ik före,
prunkt jå in pracht’ge Hochtiedskleere. Ä

Heinrich Kuiper

 
   
 
   

Unsere Zukunft ist mehrsprachig

Plattdütsch in de Groafschup


Ümdat de „Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen" dat woll, heff denn Bundestag in’n Juli 1998 een Gesetz beslotten, woarin seggt wodd, dat Sproaken van Löö, de in de Minnerhäit bint, un Sproaken, de in bestimmde Konträins proat / küürt wodd, anseen mött wonn'n at Riekdum van mäinschlik Lewen, un doarüm ock bewaart wonn'n mött.

Ock ümdat sick doar immer meär Mäinschen ´ne Masse Möite üm dat Platte hier in’t Norden van ouns Laund geewt, wodd’t doch de Plattproaters minner. Besünners an de jungen Löö wodd de plattdüütsche Sproake hoast nich meär wietergewen. Et stimmt wall, dat d’r meär Mäinschen Platt vestoan könnt as proaten / küren. En et is ock soa, dat d’r up't Laund un in Huus meär platt proat /küürt wodd as in de Stadt.

In de Groafschup sall nu dat Plattdüütsch weär meär proat / küürt wonn'n. Doarüm heff sick ock ´nen Kring van Löö funn'n, de tehoape met Mäinschen van'n Landkreis vesöken willt, besünners in Kinnergöarns un Scholen föar disse Sproake ientetreen. Et geet drüm, junge Mäinschen föar't Plattproaten / Plattküren nij te maken.

 
   
 
   

Plattdeutsch in der Grafschaft Bentheim

Auf Basis der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen des Europarates aus dem Jahr 1992 hat der Bundestag im Juli 1998 ein ganz besonderes Gesetz in Kraft gesetzt. In Artikel 7 wird dort das Ziel formuliert, dass Regional- und Minderheitensprachen als Ausdruck kulturellen Reichtums geschützt und gefördert werden sollten.

Trotz zahlreicher Bemühungen, die plattdeutsche Sprache im norddeutschen Raum zu fördern und zu erhalten, nimmt die Anzahl der Niederdeutsch-Sprecher immer mehr ab. Besonders an junge Leute wird die Sprache heute nicht mehr weitergegeben. Tatsache allerdings ist, dass viel mehr Menschen Plattdeutsch verstehen als sprechen können. Der Gebrauch von Plattdeutsch ist auf dem Lande verbreiteter als in der Stadt, und im privaten Bereich wird stärker Plattdeutsch gesprochen als in der Öffentlichkeit.

In der Grafschaft Bentheim wird seit längerer Zeit für die plattdeutsche Sprache geworben. Gemeinsam mit Vertretern des Landkreises hat sich ein Arbeitskreis, der aus etwa 15 interessierten Personen besteht, gegründet.