Plattdütsch in de Groafschup

 

 

   
 

 

 
   
 
   
   

 

Et geht up Mirrewinter to.

(Wiehnachten)

Nu geht’t up Mirre Winter to,
Men hört all wer de Klage:
„Wat sind de Oawende doch lang
# En o soa kott de Dage!“
De dicke, kaule Newel ligg
Up Ackers en up Moaten,
En ok dat witte Laken kump
Nu gau wer up de Stroaten.
De Kräjen schräwet s’monnens froh:
Et geht up Mirrewinter to!

Gut, wenn de groote Torfbölt sitt
Bis under’n Bönnen bowen,
Want Höäpe glöön’ge Köllegies
Dot Fraulö in de Stowen.
De Kaul’ in Hand’ en Föte prickt
Uns mangs as spitze Stachel,
En alle Dag’ schickt Bessevaar
Nu dichter an de Kachel
En jammert: „O, wat kault, oh, oh!“
Et geht up Mirrewinter to!

Frößt stark, fank’t Schaaßenjagen an,
Wat sallt Pleseer wer gewen!
En völle fette Swienties geht’t
In disse Tied an’t Lewen.
Met Ohrenklappen lopt de Lö
Met roatgefror’ne Nösen,
Nen dicken Ströäpdaß üm’n Hals
De mot d’r wanehr wesen.
En Klump’ sind wormer nu, as Schoh –
Et geht up Mirrewinter to!

Drock geht’t nu in de Winkels her,
En alltied hör’ Y kwaaken:
„Wat dür, wat dür, wat unwies dür!“
Men kofft wot doch de Saaken.
De Fraulö bräit, se häkelt, näiht
Völl mehr as andre Tieden,
Men gau wot’t in de Höcke stoppt,
Kummt Manlö an van wieden;
Heel still knoit Fraulö laat en froh –
Et geht up Mirrewinter to!

En nu is Mirrewinter dor!
De Wiehnachtsboam brannt lechte,
Sien Keerßenlecht fallt prachtig moj
Up Dinkel en up Vechte.
O heerlik moje Wiehnachtstied,
Wo Kwoad en Rüsie swieget,
Wo hoch van’n Himmel Engelties
Up unse Erde stieget
En roopt: Y Menschen makt u kloar,
De häil’ge Wiehnachtstied is dor!

v. d. L.

 

Liebe Freunde der plattdeutschen Sprache

Wij könnt ok dit joor weer de wiehnacht fieren, to huus, met kerssenschien en dannengröön,wij könnt ok weer de aulen leeder singen, en dorüm kön en söl wij bliede wee’n.
Wij wäinscht uw met mekaar ne mooje Wienachtsstied.

 
   
 
   

De Wienachsgeschichte

So at Lukas dat upschrewen heff

Dumoals woll Käiser Augustus weten, wu völl Löö in sien Riek wunnden. He lööt bekäintgewen, se sullen sick alle in de Stüerlisten indregen. Dit was dat eärste Moal, dat hier so wat maakt wööd.
Kyrenius hadde`t to de Tied te seggen in de Gegend van Syrien.

So tröck iedereen doar häin, van woar he herstammde, un lööt sick doar in de Listen indregen. Ock Josef möök sick up’n Weg. He göink van Nazareth noa Bethlehem häin, dat in Judäa ligg. Dat is de Stee, woar Könnig David leewt heff. Josef stammde van David of. Maria, de sick em vesprökken hadde, güink met em. Se dröög‘n Kijnd unner eär Hatte.

As se nou net in Bethlehem ankummen wassen, kreeg Maria eär Kijnd, ne Junge. Se wikkelde em in Döke un leggde em in’n aulen Stall in ne Foarkrüppe. Ne aunere Stee to’t Owernachten kunnen se in Bethlehem nich finnen.

In de Gegend van Bethlehem höllen sick ock Schöapers up. Se wassen s’nachens up’n Fäild un keken noa eäre Schoape. Up’nmoal kwamm doar van bowen dalen ´nen Engel noa eär häin. Heel lecht wööd dat üm eär to. De Schöapers hadden Schrick, man denn Engel sää to eär:

„Ij bruukt nich bange ween. Ick breng uw ne gode Bosschup, ower de sick alle Löö up de Weärld freut. Van Nacht is in de Davidsstadt de Heiland geboren, de uw frij maken will, Christus, de Herr. Goat häin un kiekt uw dat sölws an! Ij finnt doar‘n Kijnd, dat in Döke wikkelt is un in’ne Foarkrüppe ligg.“

Up’nmoal stüind tegen denn Engel noch’ne grote Koppel aunere Engel, de priesden Gott un süngen alltehoape: „ De gröttste Eäre kummp allennig Gott in’n Himmel to. Un Free geff dat up de Weärld föar alle Mäinschen, de up Gott höart un goden Willen hebbt.

As de Engel weär trügge noa’n Himmel wassen, sää’n de Schöapers tomekaar: „Kummt, loat´ ouns noa Bethlehem goan un ankieken, wat de Engel uns ankünnigt heff.“

Un se güngen up de Stee löss un fünnen Maria un Josef un dat Kijnd, dat in’ne Krüppe lagg. As se dat seen hadden, vetellden se, wat eär de Engel van dat Kijnd seggt hadde. Un alle, de doarbij wassen, wunnerden sick doarower, wat eär de Schöapers vetellden. Men Maria merkde sick de Wöärde heel good un dachde doarower noch faker noa.

De Schöapers güngen weär trügge noa eäre Schoape. Se wassen bliede un dankden Gott föar alls, wat se höart un seen hadden.

Einem emsländischen Lesebuch entnommen. Verfasser nicht bekannt.
In Grafschafter Platt übersetzt von Steven Lambers, Laar.

 

 
   
   
 
   

GN vom 11.12.2019

Plattdeutsch wird Studienfach
Niedersachsen will gefährdete Sprache stärker fördern / Lehrstuhl in Oldenburg geplant

 

Von Klaus Wieschemeyer und Marie Busse

HANNOVER

Plattdeutsch gehört fest zu Norddeutschland. Doch angesichts der Vorherrschaft des Hochdeutschen steht die Regionalsprache unter Druck. Niedersachsen will das Platt nun stärker in den Schulen fördern.

Die Landesregierung hat angekündigt, sich stärker für den Erhalt der „kleinen Sprachen“ Plattdeutsch und Saterfriesisch zu engagieren. Insbesondere in der Schule sollen die Regionalsprache Niederdeutsch und die Minderheitensprache Saterfriesisch gefördert werden. Die Neuauflage eines entsprechenden Erlasses fördert nicht nur die Einstellung von Lehrkräften mit entsprechender Zusatzqualifikation, sondern fordert auch Sprachbegegnungen, die Aufnahme regionaler und regionalsprachlicher Bezüge in den Unterricht.

Plattdeutsch soll künftig als grundständiges studierbares Unterrichtsfach ausgewiesen werden, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) unserer Redaktion. Das Ministerium

hat dafür 350 000 Euro jährlich zur Verfügung gestellt. An der Universität Oldenburg wurde bereits ein erstes Grobkonzept dafür erstellt und eine Professur ausgeschrieben. Die Suche nach einem Lehrstuhlinhaber läuft derzeit.

Der Lehrstuhl soll darüber hinaus mit zwei ganzen und zwei halben Stellen ausgestattet werden. Für den Haushalt 2020 sind zwei weitere Stellen vorgesehen. Bis der Lehrstuhl läuft, kann es noch ein wenig dauern, doch Thümler sieht die Sprachförderung auf einem guten Weg. Denkbar ist, dass sich das Plattdeutsche als Nebenfach bei Lehramtsanwärtern etabliert, die nach dem Studium gerne in ihre Region zurückkehren wollen.

Schon jetzt gibt es landesweit 90 Projektschulen für Plattdeutsch in Niedersachsen. Diese erhalten maximal drei Schuljahre lang ein bis drei Unterrichtsstunden zur Einbindung der Regionalsprache in den Unterricht beziehungsweise in den Schulalltag. 24 Beratungskräfte arbeiten im Bundesland für die Förderung der Regionalsprachen, meist in der Grundschule oder der Sekundarstufe.

Es gibt einen plattdeutschen Lesewettbewerb, die Aktion „Freedag is Plattdag“ (Freitag ist Plattdeutschtag) und ein Heft mit der Geschichte der „Lüttje Muss“ (kleine Maus) in verschiedenen Platt-Varianten.

Auch an Schulen in der Region wird Plattdeutsch gefördert. Doch die Sprache hat gelitten: „Plattdeutsch hatte jahrzehntelang einen schweren Stand“, sagt Josef Grave von der Emsländischen Landschaft. Mittlerweile werde Platt im Alltag jüngerer Menschen kaum gesprochen. Einige Ausnahmen gibt es: Zu ihnen zählt Keno Veith, der mit seinen plattdeutschen Videos Tausende Nutzer erreicht. Sorgen um die Sprache macht er sich trotzdem.

 
   

Entspanntes Verhältnis zur Sprache: Heute gibt Marie Busse ihren Kollegen Tipps, wie plattdeutsche Begriffe ausgesprochen werden. Foto: Michael Gründel


„Plattdeutsch ist eine Lebenseinstellung“

Kommt die Förderung der Regionalsprachen zu spät?
Was Experten und Fans aus Niedersachsen dazu sagen

Von Marie Busse und Klaus Wieschemeyer

NORDHORN

Keno Veith liebt die Landwirtschaft, Ostfriesland und Plattdeutsch. Als er mit einem Trecker auf dem Maisfeld feststeckte, zur Kamera griff und sein Missgeschick auf Platt kommentierte, wurde er über Nacht zum Internet-Star. „Hätte ich Hochdeutsch gesprochen, hätte das Video bestimmt nicht so einen Kultstatus“, sagt der Ostfriese auf die Frage, ob das Plattdeutsche gefährdet sei. Trotz seines Erfolges macht Veith sich Sorgen um die Sprache: „Viele Eltern haben in der Vergangenheit aufgehört, mit ihren Kindern Plattdeutsch zu sprechen, weil sie Nachteile in der Schule befürchteten.“ Auch im Emsland ist dieses Problem bekannt. „Es ist schon viel von der Sprache verloren gegangen“, sagt Josef Grave, Geschäftsführer der Emsländischen Landschaft. Der Verein versucht daher, mit Schulunterricht oder der Förderung von Theaterstücken gegenzusteuern. Auch wenn Plattdeutsch bei jüngeren Menschen kaum noch Alltagssprache ist, sieht Grave gerade in der jungen Generation das Bedürfnis, die Sprache zu lernen – weil sie Teil der eigenen Kultur sei.

Die Landesregierung hat sich die Förderung ebendieser Kultur auf die Fahnen geschrieben. Das Land hat sich mit der Unterzeichnung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen zu deren Schutz verpflichtet. Darüber hinaus sieht Kultusminister Grant Hendrik

Tonne (SPD) auch einige schulische Vorteile. „Die Regionalsprachen und Dialekte erleben eine Renaissance in Niedersachsen und über unsere Landesgrenzen hinaus.“ Sie seien Ausdruck von Vielfalt wie auch von Traditionsbewusstsein.

Zudem wirke sich Mehrsprachigkeit positiv auf das Lernen aus – und dies beziehe sich ausdrücklich auch auf das Niederdeutsche und Saterfriesische. „Schulen, die den Erwerb dieser Sprachen ermöglichen, fördern zum einen ihre Schülerinnen und Schüler, zum anderen tragen sie mit dazu bei, diese Sprachen zu erhalten und als Schatz des Landes Niedersachsen zu bewahren“, sagt Tonne im Gespräch mit unserer Redaktion.

Für Hans Apke, der einmal wöchentlich Plattdeutsch an einer Grundschule im Osnabrücker Land unterrichtet, kommt die Wiederentdeckung des Plattdeutschen dagegen bereits zu spät. „Ich bin nicht so optimistisch, dass die Sprache erhalten werden kann“, sagt der pensionierte Lehrer. Seine Schüler lernten Plattdeutsch wie eine Fremdsprache. „Sie hören die Sprache in ihrem Umfeld gar nicht mehr“, hat er beobachtet. Auf diese Weise gehe die Sprache verloren.

Keno Veith hat sich Plattdeutsch selbst beigebracht, seine Eltern haben es nicht mit ihm gesprochen. Für ihn ist das Plattdeutsche mehr als nur eine Sprache. „Wenn ich auf einen Hof komme und es spreche, ist da sofort eine Verbindung“, sagt er und ergänzt: „Plattdeutsch ist eine Lebenseinstellung.“

 

Plattdeutscher Internetstar: der Ostfriese Keno Veith.
Foto: dpa/Carmen Jaspersen

Traditionsbewusst: Ortsschilder mit plattdeutschem
Zusatz. Foto: dpa/Guido Kirchner


 

 
   
   
   

 
   
   

 

Würdigung eines Ausnahmekünstlers auf Platt

Kinder aus Rhede drehen Film über Bernhard Heller

 

Schülerinnen und Schüler der Ludgerusschule Rhede beteiligten sich an dem Plattdeutsch-Projekt „Platt-Patt“ der Emsländischen Landschaft e.V. Dabei haben sie sich mit einem berühmten Bürger der Gemeinde auseinandergesetzt: Dem Bildhauer, Schriftsteller und Tischler Bernhard Heller, genannt "Hellerbernd". Der 1878 geborene und 1937 verstorbene Künstler schuf im Laufe seines Lebens rund 500 Werke. Viele davon entstanden in Rhede, wo er fast fünfzehn Jahre lang lebte. Daran erinnert ein Denkmal, das heute auf dem Marktplatz der Gemeinde steht.

Neben dem Denkmal können sich Vorübergehende nun genauer über Hellerbernd informieren. Die Platt-AG der Ludgerusschule hat einen plattdeutschen Film über den Künstler gedreht. Das Drehbuch schrieben sie mit Unterstützung der pädagogischen Mitarbeiterin Edeltraud Wotte. Hilfreich war dabei die Biografie von Hellerbernd, die unter anderem vom Heimatforscher Albert Vinke geschrieben wurde. Er und seine Frau Magdalena haben es sich nicht nehmen lassen, auch in dem Film mitzuspielen. Auch Gerd Conens als Mitglied der Fachgruppe Niederdeutsch der Emsländischen Landschaft freute sich über die Fertigstellung der neuen Schautafel.

Der Film kann über eine Schautafel am Denkmal von Hellerbernd abgerufen und über Handy oder Smartphone angesehen werden. Ein QR-Code führt zum richtigen Link. Der Film kann aber auch über die Homepage der Emsländischen Landschaft angeschaut werden.

Dort sind auch weitere Filme zu finden, die von der Ludgerusschule über Sehenswürdigkeiten der Gemeinde auf Platt gedreht wurde. „Auf diese Weise wird die Begegnung regionaler Sprache und Geschichte mit der Begegnung digitaler Medien verknüpft.“, so Schulleiter Otto Büning. Der Film reiht sich ein in die zahlreichen Aktionen, die der Ludgerusschule im vergangenen Jahr die Auszeichnung „Plattdeutsche Schule“ eingebracht haben.

Auch das Projekt „Platt-Patt“ soll weitergeführt werden. „Auf dem „Platt-Patt“ ist es möglich, spannende Orte aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim digital und auf Plattdeutsch zu erleben. Dabei kann es um interessante Gebäude, Historisches über die Gemeinde aber auch um Aktivitäten von örtlichen Kultureinrichtungen, Schulen oder Vereinen gehen“, so Linda Wilken von der Emsländischen Landschaft. Es sollen noch weitere Stationen entstehen, dabei unterstützt die Emsländische Landschaft. Interessierte können sich unter wilken@emslaendische-landschaft.de oder Tel. 05931-4964213 melden.

Bildunterschrift: Otto Büning, die Kinder der Platt-AG, Gerd Conens, Edeltraud Wotte, Linda Wilken, Magdalena und Albert Vinke (v. li.) bei der Übergabe der Schautafel am Hellerbernd-Denkmal (Foto: Ludgerusschule Rhede).Kontakt: Emsländische Landschaft e.V. , Linda Wilken M.A., Am Neuen Markt 1, 49716 Meppen, Tel: 059314964213. Mail: wilken@emslaendische-landschaft.de,
www.emslaendische-landschaft.de

 
   
   

Unsere Zukunft ist mehrsprachig

Plattdütsch in de Groafschup


Ümdat de „Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen" dat woll, heff denn Bundestag in’n Juli 1998 een Gesetz beslotten, woarin seggt wodd, dat Sproaken van Löö, de in de Minnerhäit bint, un Sproaken, de in bestimmde Konträins proat / küürt wodd, anseen mött wonn'n at Riekdum van mäinschlik Lewen, un doarüm ock bewaart wonn'n mött.

Ock ümdat sick doar immer meär Mäinschen ´ne Masse Möite üm dat Platte hier in’t Norden van ouns Laund geewt, wodd’t doch de Plattproaters minner. Besünners an de jungen Löö wodd de plattdüütsche Sproake hoast nich meär wietergewen. Et stimmt wall, dat d’r meär Mäinschen Platt vestoan könnt as proaten / küren. En et is ock soa, dat d’r up't Laund un in Huus meär platt proat /küürt wodd as in de Stadt.

In de Groafschup sall nu dat Plattdüütsch weär meär proat / küürt wonn'n. Doarüm heff sick ock ´nen Kring van Löö funn'n, de tehoape met Mäinschen van'n Landkreis vesöken willt, besünners in Kinnergöarns un Scholen föar disse Sproake ientetreen. Et geet drüm, junge Mäinschen föar't Plattproaten / Plattküren nij te maken.

     
     
   
     

Plattdeutsch in der Grafschaft Bentheim

Auf Basis der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen des Europarates aus dem Jahr 1992 hat der Bundestag im Juli 1998 ein ganz besonderes Gesetz in Kraft gesetzt. In Artikel 7 wird dort das Ziel formuliert, dass Regional- und Minderheitensprachen als Ausdruck kulturellen Reichtums geschützt und gefördert werden sollten.

Trotz zahlreicher Bemühungen, die plattdeutsche Sprache im norddeutschen Raum zu fördern und zu erhalten, nimmt die Anzahl der Niederdeutsch-Sprecher immer mehr ab. Besonders an junge Leute wird die Sprache heute nicht mehr weitergegeben. Tatsache allerdings ist, dass viel mehr Menschen Plattdeutsch verstehen als sprechen können. Der Gebrauch von Plattdeutsch ist auf dem Lande verbreiteter als in der Stadt, und im privaten Bereich wird stärker Plattdeutsch gesprochen als in der Öffentlichkeit.

In der Grafschaft Bentheim wird seit längerer Zeit für die plattdeutsche Sprache geworben. Gemeinsam mit Vertretern des Landkreises hat sich ein Arbeitskreis, der aus etwa 15 interessierten Personen besteht, gegründet. 

     
 
Zurück