Hallo! Als dein SEO-Mitarbeiter habe ich mir das Bild angeschaut und einen präzisen, barrierefreien und suchmaschinenoptimierten Alt-Text für unsere Website der **Platt AG der Grafschaft Bentheim** erstellt.Hier ist mein Vorschlag für das Bild:---### **Vorgeschlagener Alt-Text:**
> **`alt=Schwarz-Weiß-Porträt eines älteren Mannes mit Brille, Anzug und Krawatte, vermutlich ein Mitglied oder Förderer der Platt AG Grafschaft Bentheim.`**---### **Option mit Platzhalter für den Namen (falls bekannt):**
Falls es sich bei der abgebildeten Person um eine bestimmte Persönlichkeit der Platt AG handelt (z. B. den Vereinsgründer, einen Vorstand oder einen bekannten plattdeutschen Autor aus der Grafschaft Bentheim), empfehle ich folgende Form:> **`alt=Schwarz-Weiß-Porträt von [Name der Person], engagiertes Mitglied der Platt AG der Grafschaft Bentheim.`**---### **Warum dieser Alt-Text aus SEO-Sicht ideal ist:**
1. **Präzise Beschreibung:** Er erklärt Screenreadern und Suchmaschinen genau, was visuell zu sehen ist (Porträt, Mann mit Brille/Anzug, Schwarz-Weiß).
2. **Relevant für Keywords:** Die Einbindung unseres Vereinsnamens (*Platt AG der Grafschaft Bentheim*) stärkt die lokale SEO und den thematischen Bezug zu Plattdeutsch in der Region.
3. **Optimale Länge:** Ein schlüssiger, einzelner Satz ohne unnötige Füllwörter wie „Das Bild zeigt...“ (was Screenreader ohnehin automatisch vorlesen).

Wilhelm Buddenberg

Wilhelm Buddenberg (* 27. Juli 1914 in Neuenhaus, Landkreis Grafschaft Bentheim; † 14. Februar 1992 in Nordhorn) war ein deutscher Lehrer und Politiker (CDU).

Leben

Buddenberg wurde mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse ausgezeichnet und war Träger des Ehrenringes der Stadt Nordhorn sowie des Großen Verdienstkreuzes des niedersächsischen Verdienstordens. In der 6. bis 8. Wahlperiode war er vom 6. Juni 1967 bis 20. Juni 1978 für die CDU Mitglied des Niedersächsischen Landtages.
Von 1952 bis zu seinem Tod war Buddenberg im Vorstand des Heimatvereins der Grafschaft Bentheim. Er interessierte sich für die Regionalgeschichte, die Grafschafter Heimatdichtung und die plattdeutsche Sprache.

Er war Autor, Herausgeber und Mitherausgeber einer Reihe von Werken, auch in „Groafschupper Platt“ (Grafschafter Platt), so unter anderem von „Heimatdichtung der Grafschaft Bentheim“ (1989) und „Ut de Pütte. Groafschupper Platt föar groot en kläin“ (1994). Von 1980 bis 1988 veröffentlichte er im Selbstverlag sechs schmale Bände mit Anekdoten und Erzählungen in Grafschafter Platt.

Die Titel dieser Büchlein lauten: „Kaalchen un Lieschen“ (1980), „Freu di met“ (1981), „Freu di noch moal“ (1982), „Freu di weär“ (1983), „Freu di verdann“ (1985), „Freu di altied“, (1988). Der Untertitel lautet jeweils: „Pleseärege Geschichten föar jung en ault“. Einen weiten Leserkreis erreichte Wilhelm Buddenberg mit der Spalte „Groafschupper Platt in`t Wochenblatt“, die er seit 1983 regelmäßig schrieb

Werke

Kompjuter

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Bi’n Dokter

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